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Körperliche und geistige Fitness

Bist du nicht fit und steif wie ein Brett, dank Bewegungsmangel, dann machst du Mist auf dem Bike, kannst die Fahrdynamik nicht so genießen und bist beim Sturz verletzungsgefährdeter als jeder andere Biker.

Beim Motorradfahren benutzt man den ganzen Körper und wird die Fahrweise sportlich, dann gilt dies umso mehr. Beim Beschleunigen stützt man sich auf den Fußrasten ab und beim Bremsen  werden die Arme, Handgelenke und Schulter beansprucht. Ebenso besteht eine gewisse Körperspannung während der Fahrt, um die Kontrolle zu halten. Das alles verlangt ein gewisses Mindesmaß Fitness.
Ist man für die Belastungen nicht ausreichend fit, so spürt man das neben Muskelschmerzen vor allem an der nachlassenden Konzentration was im worse case zum Sturz führen kann.

Was für den Körper gilt, gilt auch für den Geist. Fitness ist das A und O beim Motorradfahren. Fährst du mit deinem Bike, bist hektisch und du hast das Gefühl das geht alles etwas zu schnell, dann bist du ganz einfach im Kopf noch nicht so weit. Fahre langsamer und entspannter. Es dauert eine Weile bis dein Kopf mit den schnellen, sportlichen Abläufen klar kommt. Lass dich nicht zum Gas geben hinreißen, wenn du noch nicht so weit bist. Vernunft ist alles!

 

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